Donnerstag, 13. November 2008

Ahja ne UWG

Also eigentlich stehe ich UWG´s positiv gegenüber, aber bei der Unabhängigen Wählergemeinschaft die sich in Oeynhausen aus den Reihen der Nordumgehungsgeger gegründet hat wandelt sich meine positive Einstellung eher ins negative.

Es liegt nicht an der UWG als Parteigruppierung, die eher den Grünen in die Supper spucken werden, weil bisher dort die Geger organisiert waren, sondern eher an den Leuten die sich dort organisieren. Es sind nämlich die Leute die eher "Terror" machen und weniger das sachliche Gespräch suchen, wie man in der Dikussion um die Nordumgehung gesehen hat.

Natürlich wird die Nordumgehung zum Thema gemacht, wobei ich da nur schmunzeln muss, denn das Thema ist durch, die Umgehungsstraße wird leider in dieser Form gebaut und kann nicht mehr verhindert werden. Zweites Thema wird die Innenstadtentwicklung sein, finde ich zwar löblich, aber damit beschäftigen wir uns schon in den anderen Parteien damit - Dafür braucht man keine UWG.

Wem kann die UWG "gefährlich" werden? Also da wir wohl auch die Linke im Stadtrat haben werden, werden die Stimmen bei uns und bei den Schwatten abziehen und die wollen auch vom Thema Nordumgehung profitieren und werden auch Stimmen bei den Grünen abziehen. Und die Grünen wird es noch härter treffen mit der UWG, denn die werden massiv Stimmen abziehen und die Grünen einige Sitze im Stadtrat kosten.

Und das scheinen die Grünen auch zu ahnen:

Die Grünen zeigten sich enttäuscht von dieser Entwicklung. „Wir können diese Strategie nicht nachvollziehen“, sagte Dr. Volker Brand, Fraktionsvorsitzender der Grünen.

Kommentare:

Andreas hat gesagt…

Da macht doch keiner Terror! Ich kann da lediglich eine durch und durch intellektuelle Diskussion fern jeder Polemik erkennen. Terror, nein nein. Da musst Du Dich irren.

Jens hat gesagt…

Der war jud Andreas ;-D